Die Verbeamtung der Verkehrspolitik ist Markus Hutter ein Dorn im Auge. Er setzt dem Aktivismus der Verwaltung Grenzen (z.B. bezüglich unnützer Temporeduktionen wegen Feinstaub, Stopp dem wuchernden Verkehrsschilderwald u.a.m.), und er drängt auf die Erledigung verkehrspolitisch wirklich wichtiger Geschäfte (z.B. Bundesbeschluss zum Ausbau der Nationalstrassen). Zusätzlich fordert er eine eigene Fahrzeug-Kategorie für Rikschas, Segways und ähnliche Fahrzeuge, um neuen Formen urbaner Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen.